Welcher Yogastil steht mir?

So viele Studios und Lehrer bieten unter dem einen Begriff „Yoga“ so viele verschiedene Veranstaltungen an! Manche Szenekenner haben über 200 Yogastile gezählt. Yogaservice hilft, die passende Stilrichtung zu finden.

Rund 130 Übungsformen, die irgendwie mit Yoga zu tun haben, sind schon patentrechtlich geschützt. Die meisten davon sind amerikanischer Herkunft. Auch Indien arbeitet seit Anfang 2009 an einem internationalen Patent auf Yoga. Dort verbindet man den Ausdruck seit mindestens 3000 Jahren mit einer Suche nach innerem Frieden – und versteht doch etwas anderes darunter als die meisten Abendländer. In einem Punkt treffen sich aber alle: Die Suche nach sich selbst beginnt mit der Suche nach dem Guru oder dem Yogastil, der zum eigenen Typ passt. Hier die gängigsten Angebote in alphabetischer Reihenfolge und was sie ausmacht:

Anusara, Ashtanga, Bikram, Hatha, Iyengar, Jivamukti, Kundalini, Power, Sivananda, Vidya, Vini, Vinyasa, TriYoga.

 

Anusara
Wenige Worte zum Thema der Klasse durch den Lehrer und ein gemeinsam gesungenes Mantra sind der Auftakt, dann folgt eine schweißtreibende Praxis. Neben den Benefits für den Körper legt man im Anusara auch Wert auf die Entwicklung einer inneren, von Herzlichkeit getragenen Haltung. Der Copyright-Inhaber dieser rund zehn Jahre jungen Richtung ist der Amerikaner John Friend (Jahrgang 1959), der jahrlange Yoga nach B.K.S. Iyengar praktizierte. Er passte den ohnehin schon wissenschaftlich-philosophischen Ansatz an westliche Körper und Mentalität an; die Praxis enthält somit mehr Übungen pro Stunde, ist fließender, die Bewegungen vom Atem getragen. In der Präzisionsverliebtheit, vor allem bei den so genannten „Alignments“, verrät Anusara allerdings seine Wurzeln bei Iyengar. Deshalb besser mit „Absolute

Beginner“ anfangen, „Level 1“ ist schon die dritte Stufe. Anusara spricht sportwillige, jüngere Bildungsbürger an.

Studiofinder: Anusara-Yoga in meiner Nähe

nach oben

 

Ashtanga
Diese indische Stilrichtung revolutionierte die US-amerikanische Yogaszene – denn sie steht wie keine andere für Kraft und sehnige Körper. Halb Hollywood pilgerte ins indische Mysore zu Ashtanga-Gründer Pattabhi Jois (1915 – 2009), Madonna und Sting fanden hier ihren Einstieg ins Yoga. Der typische Ashtangi gilt als durchtrainiert – oder hat Schmerzen in den Schultern, Handgelenken oder im unteren Rücken. Jois legte sechs Sequenzen fest. Die Versuchung für uns ehrgeizige Westler, allein die erste Sequenz schon nach weniger als zwei Jahren zu beherrschen, ist groß. Wer nicht auf den Lehrer hört, kann sich weh tun. Dabei betreut dieser im „Mysore-Style“ seine Schüler sogar persönlich. Denn da der Übungsplan für alle feststeht, macht er keine Anleitungen für alle, sondern geht herum und weist jeden einzeln an dessen persönlichem Übungsstand an.

Studiofinder: Ashtanga-Yoga in meiner Nähe

nach oben

Bikram
In einem Studio, das den Stil „Bikram“ anbietet, übt man nach den strengen Vorgaben des mittlerweile steinreichen Inders Bikram Choudhury (Jahrgang 1946): Der Übungsraum ist etwa 38 Grad heiß, verfügt wie ein Aerobic-Studio über einen wandfüllenden Spiegel und alle Lehrer sind vom Meister höchstpersönlich ausgebildet worden. Die immer gleiche Sequenz besteht aus 26 Übungen, die jeweils zwei Mal wiederholt werden. Der Spiegel bietet eine mentale Herausforderung: Bei Balanceübungen suchen die Augen im eigenen Spiegelbild Halt – schwankt das Spiegelbild, schwankt der Schüler. Wer will, kann das als Hinweis verstehen, sich nicht ans Ego zu klammern. Ansonsten bietet der Stil in spiritueller Hinsicht weniger, dafür ist die körperliche Erfahrung um so intensiver. Viele Anfänger kämpfen beim ersten Mal mit Kreislaufproblemen – aber das gibt sich. Auch wer ein langes, meditatives Savasana und ein Om nach den Übungen braucht, kommt hier etwas zu kurz. Denn viele Schüler gehen schon nach kurzer Endentspannung aus dem Raum. Man genießt die Ruhe lieber unter der Dusche und beim Tee mit einem Gefühl wie nach Sauna, Sport und Massage auf einmal.

Studiofinder: Bikram-Yoga in meiner Nähe

nach oben

 

 

Hatha-Yoga

Wenn „Hatha-Yoga“ auf einer deutschen Werbepostkarte oder Yogalehrer-Homepage steht, heißt das zunächst einmal nichts weiter als Yoga mit Körperübungen. Aber obwohl alle im Westen so beliebten Yogastile wie Ashtanga, Iyengar, Vinyasa oder Jivamukti historisch betrachtet Hatha-Yoga sind, sollte man sich bei „Hatha-Yoga“ auf der Werbepostkarte auf die ruhigere Gangart einstellen. Häufig hat der Lehrer ein Zertifikat vom „Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland“ (BDY), beherrscht daneben noch viele andere Gymnastik-, Therapie- und Heilformen und entwickelt daraus einen eigenen Stil. Der ist selten schweißtreibend (es sei denn, es heißt: „dynamisches Hatha-Yoga“), entspannt dafür aber und versöhnt mit sich selbst. Die Klientel ist gerne etwas älter, dem Lehrer oder der Lehrerin seit Jahrzehnten treu und sucht in erster Linie Wege aus Steifheit, Stress oder Gemütsschwere. 

Studiofinder: Hatha-Yoga in meiner Nähe

nach oben

 

Iyengar
Etwas am Yoga des Inders B.K.S Iyengar (Jahrgang 1918) spricht alle intellektuellen, großstädtischen Kulturmenschen unter den Yogis an. Vielleicht ist es die wissenschaftliche Systematik. Iyengars Buch „Licht auf Yoga“ gilt als der Rechtschreibduden des Yoga. Ob eine Klasse spröde oder erfrischend schnörkellos wird, hängt

von der Lehrerpersönlichkeit ab. Die in Iyengars Namen zertifizierten Lehrkräfte lassen sich unter Umständen viel Zeit für detaillierte Erklärungen und den aufwendigen Aufbau von Hilfsmittel – daher auch der Spitzname „Möbel-Yoga“. Der Ansatz versucht, jeden Körper in die Matrix der exakt festgeschriebenen Originale der Übungen (Asanas) zu bringen. Manche Anfänger fühlen sich dadurch überfordert oder gelangweilt und wechseln zu dynamischeren Stilen. Umgekehrt wollen es manche Fortgeschrittenen aus dynamischen Richtungen irgendwann genauer wissen und schauen hin und wieder gern in einem Iyengar-Studio vorbei.

Studiofinder: Iyengar-Yoga in meiner Nähe

Who is Who: B.K.S. Iyengar

nach oben

 

Jivamukti
Fließende Bewegungen, der Atem ummantelt die Bewegungen, die Anstrengung richten sich auf das Abtasten der eigenen Grenzen – in dieser Hinsicht gehört der New Yorker Stil Jivamukti zu der Familie der Vinyasa-Flow-Yogalinien. Allerdings brachten die Jivamukti-Gründer noch die Musik in Spiel. Zu besonderen Klassen legt auch manchmal ein DJ lauten House, Rock oder HipHop auf – entsprechend jung und hip ist die Jivamukti-Szene. Die Lizenzinhaber sind Sharon Gannon, ehemalige Tänzerin, Musikerin und politische Aktivistin, vor allem für Tierrechte, und David Life, Künstler, Philosoph und ehemaliger Inhaber der Musikkneipe Life Café im New Yorker East Village. Vielleicht erklärt dieser Backround die mit künstlerischer Ernsthaftigkeit betriebene Suche der Jivamuktis nach einer kraftvollen Heiligkeit, gepaart mit einer erfrischenden Respektlosigkeit bestimmten Yogaklischees gegenüber. Zu den prominentesten Schülern gehören Christie Turlington und Sting.

Studiofinder: Jivamukti-Yoga in meiner Nähe

Buchtipp: „Jivamukti Yoga“ von Sharon Gannon und David Life

nach oben

Kundalini
Kundalini-Klassen können anstrengend werden, denn die Bewegungen dieser Klassen sind kreisend, wippend, hüpfend, keuchend. Sie setzen eine Kraft frei, die nach den Vorstellungen der Yogaanatomie im Becken liegt und wie eine Schlange das Rückgrad entlang hoch steigt. Diese Kraft heißt Kundalini. Ob man daran glaubt oder nicht – die Übungen bringen Energien in Schwung, die einem, der sich gerne intellektuell kontrolliert, unheimlich werden können. Der indische Sikh Yogi Bhajan (1929 – 2004) war seinerzeit der einzige lebende Meister des White Tantra. Er brachte sein Yoga in den 60er Jahren in den Westen. Viele Kundalini-Lehrer, auch Westler, zeigen ihre Anhängerschaft durch den weißen Turban der Sikhs. Das kann bei religionsfremden Anfängern zu Berührungsängsten führen. Davon sollte man sich freimachen, denn Yogi Bhajan gehört zu den Urhebern der schönsten Weisheiten. Die stehen zum Beispiel auf den Zettelchen der Teebeutel von Yogi Tea – eine von vier erfolgreichen Unternehmen, die Bhajan zur Finanzierung seiner Yoga-Mission gegründet hat.

Studiofinder: Kundalini-Yoga in meiner Nähe

nach oben

Power-Yoga
Die bestbesuchten Kurse im Fitnessstudio heißen meist „Power-Yoga“. Da allerdings der Erfinder Bryan Kest (Jahrgang 1964) diese Bezeichnung urheberrechtlich nicht hat schützen lassen, schießt das, was unter diesem Namen geschieht, etwas ins Kraut. Grundsätzlich sind die Übungsreihen immer sportlich, „hart, weil das Leben hart ist“ (Kest), erfordern Kraft und Ausdauer. Manche Anweisungen spielen auch mit dem Ehrgeiz einer männlichen Klientel. Allerdings setzt Bryan Kest in seinen Workshops diesem Ehrgeiz als westliche Unart deutliche Grenzen. Er entwickelte Power Yoga als sanftere Interpretation von Ashtanga. Zentraler Punkt: Jeder Schüler, jede Schülerin ist sein und ihr eigener Lehrer. Die selbstbewusste Achtung der eigenen Grenzen ist Teil der Übung. Das Original des Power Yoga ermutigt also –im Gegensatz zu Iyengar – die Anweisungen des Lehrers eigenverantwortlich zu interpretieren. In Workshops von Kest sieht man ein buntes, junges Völkchen, das in seinen Ausführungen zeigt, wie sehr man sich vom Lehrer emanzipieren kann.

Studiofinder: Power-Yoga in meiner Nähe

nach oben

 

Sivananda
Man sollte nicht unterschätzen, wie viele Menschen über die Sivananda Vedanta Zentren zum Yoga kommen. Eine Klasse setzt sich entsprechend aus allen Bevölkerungsschichten zusammen. Die meisten Zentren und dazu gehörige Ashrams hat Swami Vishnudevananda (1927 – 1993) gegründet. Sein Bild hängt meist in den Übungsräumen neben dem seines Guru, Swami Sivananda (1887 – 1963). Der unermüdliche indische Arzt integrierte die großen indischen Yogaschulen, zu denen neben dem körperbetonten Hatha Yoga auch die Hingabe (Bhakti-Yoga), das gute Handeln (Karma-Yoga) und die Entwicklung von Weisheit (Jnana-Yoga) gehören. Auch die Technik des positiven Denkens fand Eingang in die Sivananda-Methode. Ashram und Ordenskultur prägen die Stimmung dieser Zentren. Die Lehrer unterrichten in weißen Hosen und gelben T-Shirts, die meisten ehrenamtlich als „Karma Yogis“. Die meisten Klassen folgen einem festgelegten Ablauf von Mantra-Rezitation, Atemübung (Pranajama), Aufwärmen durch Sonnengrüße und einer Sequenz aus zwölf Grundübungen, der sogenannten Rishikesh-Reihe. Diese Übungen variieren die Lehrer und passen sie an das Können der Schüler an. Der erste Asana ist gleich der Kopfstand; was in anderen Yogaschulen mit Skepsis beurteilt wird, nämlich dort, wo man den Kopfstand lieber ans Ende der Sequenz setzt, wenn Nacken, Schultern und Bauchmuskeln ordentlich aufgewärmt sind. Sivananda hat allerdings auch gute Argumente für seine Entscheidung: Zu Beginn seien Arme und Nacken noch nicht ermüdet, und die Umkehrstellung wecke Kraft, welche die folgenden Übungen positiv beeinflusst.

Studiofinder: Sivananda-Yoga in meiner Nähe

nach oben
 

Vidya

Auch hier sind die T-Shirts der Lehrer so gelb, die Stunde fängt auf dem Rücken liegend an und der Warm-Up geschieht mit den Sonnengrüßen, bei denen spätestens jetzt der Groschen fallen sollte: Yoga Vidya steht in direkter Verwandtschaft zu den Sivananda Vedanta Zentren. Deren Gründer Vishnudevananda ernannte seinen langjährigen Schüler Volker Sukadev Bretz zum Meister und dieser gründete wiederum den inzwischen wohlhabenden Verein Yoga Vidya e.V., der heute rund 1.000 Lehrer im Jahr ausbildet und in allen größeren deutschen Städten eigene Zentren unterhält. Der Hauptsitz ist in Bad Meinberg im Teutoburger Wald. Wer die Abfolgen bei Sivananda also zu starr findet, die Wärme einer organisierten Gemeinschaft aber mag, wechselt gerne hierher. Die Vidya-Lehrer haben mehr Freiheiten, von der originalen Sivananda-Folge mit anderen Körperübungen (Asanas) und Atemübungen (Pranayama) abzuweichen. Pranayama spielt hier übrigens eine große Rolle. Das Interesse daran entwickelte Bretz bei einer anderen intensiven Lernerfahrung, nämlich mit Kundalini-Yoga. So haben die Vidyas einige gute Atemspezialisten in ihren Reihen. Deren Übungen können so intensiv sein, dass sie sie nicht in den Stadtzentren lehren, sondern nur in der friedlichen Umgebung der Seminarzentren auf dem Land. Hier können die Yogis auch leben. Eine gewisse weltanschauliche Ausrichtung gehört dazu. Jedenfalls sieht es beispielsweise die katholische Kirche nicht so gern, wenn ihre Mitglieder ausgerechet dort ihre Yogaübungen machen.

Studiofinder: Vidya-Yoga in meiner Nähe

nach oben

 

Vini-Yoga
Nur wenige Lehrer, die in der Tradition des Vini-Yoga-Gründers T.K.V. Desikachar (Jahrgang 1938) unterrichten, bieten offene Klassen an. Der Grund ist leicht erklärt: Das Konzept von Vini-Yoga ist die individuelle Anwendung von Yoga als Heilmethode. Desikachar und seine Lehrer verschreiben im Krishnamarcharya Yoga Mandiram in Chennai Übungen wie Medikamente gegen körperliche oder seelische Beschwerden. Desikachar praktiziert in der Tradition seines Vaters, dem weltweit angesehenen Arzt, Gelehrten und Yogameister Krishnamarcharya (1888 – 1989). Seine Methode wenden in Deutschland vor allem Yogatherapeuten an. Obgleich das Konzept der individuellen Anpassung theoretisch auch fordernde dynamische Übungen beinhaltet, erlebt man Vini-Yoga im Gruppenunterricht meist als sehr sanfte Praxis. Die Bewegungen sind leicht und gehen synchron mit dem Atem. Zwischen den Übungen beruhigt sich der Atem in kurzen Pausen, es fließt kein Schweiß. Dieser Stil hat eine beruhigende oder beschwingende Wirkung und lässt sich bis ins hohe Alter praktizieren. Desikachar sieht sich übrigens gar nicht gerne in solchen Schubladen, er hat sich auch vor ein paar Jahren von der Bezeichnung "Vini-Yoga" distanziert.

Studiofinder: Vini-Yoga in meiner Nähe

nach oben

 

Vinyasa Flow

Diese Richtungsangabe ist inzwischen ähnlich vage wie „Power Yoga“. Beide Stile sind Interpretationen von Ashtanga. Die Übergänge von Haltung zu Haltung sind meist ebenso wichtig wie die Haltungen selbst. Der bewusste Atem begleitet und kontrolliert alle Bewegungen. Ein harmonischer Fluss zeichnet eine gelungene Stunde aus. Viele verbinden Vinyasa mit der Kalifornierin Shiva Rea, die den Yoga mit tänzerischem Schwingen, Wiegen und Kreisen dynamisiert hat. Diese Note nehmen andere Lehrer etwas zurück, lassen dafür aber Musik laufen wie beim Jivamukti. Keine Mantren, keine Gesänge bis auf das „Om!“ zu Beginn und zum Abschluss der Klasse. Vinyasa-Lehrer konzentrieren sich auf die Gestaltung einer dichten Atmosphäre und unterstreichen die technischen Anweisungen mit reduzierten, gut platzierten philosophischen Sätzen während der Praxis. Das spricht eine junge, dynamische Klientel an, die im meist großstädtischen Berufsleben viel um die Ohren hat und im Yoga eine ausgleichende Verbindung aus Sport und Besinnung ohne religiösen Überbau sucht.

Studiofinder: Vinyasa-Yoga in meiner Nähe

Buchtipp: Flow-Yoga von Beate Cuson

nach oben

 

TriYoga
Der ununterbrochene Bewegungsfluss ist das zentrale Element dieser Stilrichtung der amerikanischen Copyright-Inhaberin Kali Ray. Die ehemalige Meditationslehrerin verlieh ihrer Erleuchtung am 5. Januar 1980 mit spontanen Bewegungen Ausdruck, die dem klassischen Yoga so ähnelten, dass sie fortan auch Yoga praktizierte. Die Praxis verbindet Atem, Körperbewegung und Fingerstellung (Mudras). TriYoga-Lehrer weisen jedes Detail in der Haltung und sogar bei den Übergängen mit englischen Fachausdrücken an, die teilweise von den Begriffen der Vinyasa-Linien abweichen. Kali Ray strahlt eine spezielle weibliche Power aus und zieht eine entsprechende Anhängerschaft an. Die Bewegungskultur dieser Richtung ist wunderbar fließend. Allerdings sollte man sich auf eine gewisse esoterische Tonlage und die liebevolle Verehrung der Stilgründerin einstellen.

Studiofinder: TriYoga in meiner Nähe

nach oben

 

© Artikelfoto: Bärbel Miessner