Yogastile

Anti-Gravity-Yoga

Anti-Gravity-Yoga wird mit bzw. in einer speziellen Hängematte praktiziert. Die Mischung aus Yoga und Akrobatik wurde von dem ehemaligen Broadwaytänzer und Gymnasten Christopher Harrison begründet. Der Amerikaner war bereits Ende der 90er Jahre auf der Suche nach Alternativen, um Yoga-/Körperübungen auszuführen ohne die Gelenke und die Wirbelsäule zu belasten, da er aufgrund seiner langjährigen Sportpraxis unter verschiedenen körperlichen Beeinträchtigungen litt.

Acro-Yoga

Acro-Yoga verbindet Yoga, Akrobatik und Thai-Massage. Diese drei Linien sollen Vertrauen, Verbindung und Verspieltheit fördern und kultivieren. Ziel der Praxis ist die Vereinigung mit sich selbst, mit anderen und mit dem Göttlichen. Gründer sind Jenny Sauer-Klein und Jason Nemer (USA). Die Praxis nannte sich zuerst "Contact-Acro" und entstand 2003 spontan aus einer Begegnung von therapeutischem Fliegen und einem Handstand zwischen Jenny und Jason. Seit 2005 nennen sie ihren Stil "Acro-Yoga" und bieten seit 2006 Yogalehrer Ausbildungen an. Aktuell gibt es ca.

Welcher Yogastil steht mir?

So viele Studios und Lehrer bieten unter dem einen Begriff „Yoga“ so viele verschiedene Veranstaltungen an! Manche Szenekenner haben über 200 Yogastile gezählt. Yogaservice hilft, die passende Stilrichtung zu finden.

Quantum Yoga

Quantum Yoga ist eine von Lara Baumann entwickelte Methode für die Yogapraxis, die auf die ayurvedischen Dosha-Typen abgestimmt ist. Es gibt drei Basis Dosha-Sequenzen, die sich in einem Baukasten-System jeweils erweitern und verändern lassen, je nachdem zu welchem Typ man gehört und in welchem Ist-Zustand man sich befindet.

Bhakti-Yoga

Bhakti-Yoga wird als Yoga der Liebe und Hingabe an Gott (oder etwas Höheres) bezeichnet.

Bhakti-Yoga ist neben Jnana-Yoga und Karma-Yoga in der Bhagavad Gita aufgeführt.

Weitere Yogastile

Karma-Yoga

Karma-Yoga bezieht sich auf den Weg des Handelns, insbesondere hinsichtlich der selbstlosen Taten. 

Karma-Yoga ist neben Jnana-Yoga und Bhakti-Yoga in der Bhagavad Gita aufgeführt.

Weitere Yogastile

Jnana-Yoga

Jnana-Yoga wird als Yoga des Wissens, Yoga der Erkenntnis im Sinne der reflektierenden Schulung des Bewusstseins für das Leben aus dem Selbst. Jnana-Yoga ist neben Karma-Yoga und Bhakti-Yoga in der Bhagavad Gita aufgeführt.

 

Satyananda-Yoga

Satyananda-Yoga wurde von Swami Satyananda Saraswati, dem Gründer der Bihar School of Yoga (Indien), entwickelt. Der Stil baut auf der Vedanta-Philosophie und einem tantrisch ausgerichteten Hatha-Yoga auf.

Yoga-Nidra

Nidra bedeutet wörtlich aus dem Sanskrit übersetzt "Schlaf" und ist vielfach als "Yoga Schlaf" und "Schlaf der Yogis" bekannt. Die langjährige Übungstechnik hat ihre Wurzeln u.a. im Trantrismus und in den Sutren von Patanjali. In Yoga-Nidra sollen körperliche, geistige und seelische Aktivitäten "schlafen" bzw. zur Ruhe kommen, allerdings bei vollem Bewußtsein bzw. der Geist schwankt zwischen Wachsein und Traum. Das ermöglicht einen Zugang zu tiefen Schichten des Geistes. Ein systematisches System entwickelte u.a.

Nivata-Yoga

Nivata folgt indischen Yogaschulen, deren Techniken zur inneren Stille führen. Für jeden anwendbar, da die Yoga-Programme auf die Fähigkeiten des Schülers zugeschnitten sind und diesen in seiner Entwicklung stärken. Gegründet wurde Nivata 2008 von Katharina und Julian Middendorf. Nivata ist Sanskrit und bedeutet Stille.

Homepage Nivata-Yoga

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