Yama

Buchempfehlung: Yoga als Lebensstil

Yoga ist mehr, als sich zu strecken, zu dehnen und tiefer zu atmen. Für engagierte Yogis ist diese Weisheitslehre auch ein Lebensstil; eine innere Haltung im Alltag, die sich auf bestimmte Prinzipien gründet. Bewährt haben sich die zehn Yamas und Niyamas aus dem antiken Yogasutra von Patanjali. Alexander Kobs übertrug sie in seinem neuen Buch in alltagstaugliche „Lebensempfehlungen“. Katrin Knauth hat das Handbuch für yogaservice.de gelesen.

Green-Yoga: Nicht aus Unwissenheit stehlen

Du sollst nicht stehlen – dieses Gebot kennen alle Kulturen als Voraussetzung für ein friedliches Miteinander, einen gesegneten Schlaf und manche auch für einen ruhigen Geist. Im Zeitalter der Globalisierung geschieht Diebstahl auch unbewusst oder indirekt. Deshalb schaut Buchautor und Yogalehrer Hardy Fürch Fürch aus Prinzip genau hin und übt damit Asteya, das Green-Yama Nicht-Stehlen. 

Green-Yoga: So aufrichtig wie möglich

Aufrichtigkeit – in der Yogaphilosophie „Satya“ genannt – kann anstrengend sein; eine Gratwanderung zwischen Anecken und Treue zu sich selbst. In unserer Serie über Green-Yoga erläutet Yogalehrer und Buchautor Hardy Fürch dieses öko-yogische Prinzip.

Green-Yoga: Aparigraha oder der Haken am Horten

Die Gier nach Profit ist schuld – gemeint ist bei solchen Aussagen meist die Gier der Anderen. Das „Nicht-Horten“ allerdings, auf Sanskrit Aparigraha, befolgt der Yogi, um seine eigene Seele ins Gleichgewicht zu bringen, mit positiven Folgen für die Umwelt. In unserer Serie über Green-Yoga erläutet Yogalehrer und Buchautor Hardy Fürch dieses öko-yogische Prinzip.

Green-Yoga: die Kunst, friedfertig zu sein

Green-Yoga entsteht aus einem wachen Umgang mit der Umwelt. Eines der nobelsten öko-yogischen Prinzipien hierbei ist die Gewaltlosigkeit, auf Sanskrit „Ahimsa“. Eine friedfertige Einstellung gilt seit Jahrtausenden unter den Weisen als entscheidende Voraussetzung für den eigenen seelischen Frieden. In unserer Serie über Green-Yoga erläutet Yogalehrer und Buchautor Hardy Fürch den Begriff.

Asana des Monats: Pashchimottanasana und Gewaltlosigkeit

Manch einer ist vielleicht überrascht zu hören, dass der klassische Yoga nicht mit der Praxis sondern mit ethischen Verhaltensrichtlinien beginnt. Sie sind das Fundament im Yoga. Dabei geht es nicht um „richtiges“ oder „falsches“ Verhalten, sondern darum dass ein bestimmtes Verhalten bestimmte Konsequenzen nach sich zieht. In der sitzenden Vorbeuge Pashimottanasana können wir uns damit auseinandersetzen.

Dharma Mittra: „Mein Motto ist: Sei lernfähig!“

Sri Dharma Mittra gehört zu den erfahrensten Yogalehrern im Westen. Der Gründer und Direktor des Dharma Yoga Centers in New York unterrichtet seit 1967 täglich Yogaklassen und ist mit 71 Jahren noch voller Vitalität. Sein Poster mit den Abbildungen von 908 Yogahaltungen kennt man in der ganzen Welt. Im August kommt er für Workshops nach Europa. Yogaservice.de sprach mit ihm über das Wesen von Yoga, die Bedeutung von Flexibilität und warum die Großstadt der beste Ort für Praxis sein kann.

Green-Yoga: Ökologie beginnt bei der inneren Haltung

Für die Green-Yogis beginnt Ökologie mit der Arbeit an einer inneren Haltung, die sich an yogaphilophischen Prinzipien ausrichtet, den Green-Yamas und -Niyamas. In dieser Folge unserer Serie über öko-yogisches Bewusstsein skizziert Yogalehrer und Buchautor Hardy Fürch die heutigen Bedeutung dieser Prinzipien.

Neue Serie: Öko + Yoga = Green-Yoga

Yoga schenkt starke Nerven, aber keine dicke Haut, mit der sich Umweltzerstörung und Gewalt einfach aushalten lassen. Im Gegenteil: Die Praxis macht wach – und aktiv. Daraus wächst eine öko-yogische Bewegung, Green-Yoga genannt. Yogalehrer und Buchautor Hardy Fürch erklärt zum Start unserer neuen Serie über ökologisches Bewusstsein, worum es dabei geht.