Viveka

Desikachar zum 75sten: Yoga heisst teilen

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T.K.V. Desikachar ist 75 Jahre alt geworden – ein guter Anlass, einen der einflussreichsten Yogameister des 20sten Jahrhunderts zu würdigen. Seit knapp dreißig Jahren besuchen ihn die Yogalehrer und Ärzte Imogen Dalman und Martin Soder, Gründer des Berliner Yogazentrums. Ihre Erinnerungen und wie es Desikachar derzeit geht, beschrieben sie in einem Artikel für ihr Magazin „Viveka“. Sie erlaubten uns, den Text leicht gekürzt auf yogaservice.de zu veröffentlichen.

Interview: Desikachar im Gespräch mit Imogen Dalman

Desikachar schätzte das Gespräch. Auch seine Bücher ­entstanden aus Gesprächen und ­Seminaren. Das Magazin „Viveka“ sprach mit ihm über „Klarheit und Gefühl“ und erlaubte uns aus Anlass von Desikachars 75stem, die Perlen daraus zu veröffentlichen. Es entstand 1999 – ist aber bemerkenswert aktuell.

Yoga der Nazis: Interview mit Mathias Tietke

Frieden, Sanftmut, Mitgefühl: Viele verbinden Yoga mit diesen Werten. Der „Yoga“ lässt sich aber auch ganz anders auslegen. Die Recherchen des Berliner Fachjournalisten Mathias Tietke zum nahezu unerforschten Verhältnis der Nazis zum Yoga bringen immer mehr Haarsträubendes ans Licht. Sein Buch „Yoga im Nationalsozialismus“ ist jetzt erscheinen. Wir haben vorab mit dem Autoren über seine Entdeckungen und die richtigen Lehren daraus gesprochen.

Viveka 44. Das steht drin

Imogen Dalman und Martin Soder vom Berliner Yoga Zentrum (BYZ) haben eine neue Ausgabe ihres Magazins „Viveka  - Hefte für Yoga“ herausgebracht. Die thematischen Schwerpunkte sind diesmal „Yoga in der Schule“, die Umkehrhaltung Viparita karani und das Thema Lebensqualität. Letzteres ist die fünfte Folge in der Reihe „Yoga heilt“.