Veden

Yoga-Geschichte: Religiöser Yoga

Den Ausgangspunkt der ältesten Traditionslinie des Yoga bilden die Upanishaden, die jüngste Textgruppe der Veden. Der Veda (sanskrit für „Wissen“) bildet die Grundlage des Hinduismus. Die zweite zentrale Schrift des Hinduismus ist Bhagavad Gita, ein zentraler Abschnitt des indiischen Epos Mahabharata. Zentrale Begriffe der Upanishaden sind Atman (Selbst), Brahman (das Absolute), Turya (der Vierte) oder Advaita (Nicht-Zweiheit).

Yoga-Philosophie

Mit Yoga-Philosophie im weiteren Sinne meint man den umfangreichen, in sich teils widersprüchlichen geistigen Überbau zur Yoga-Praxis, der sich je nach Traditionsverständnis religiös, philosophisch-wissenschaftlich oder körperorientiert-anatomisch darstellt. Im engeren Sinne beschreibt sie die geistigen Voraussetzungen für den Zustand des Yoga.

Mantras: Heilende Klänge des Veda von Sriram

Sanskrit gilt als heilige und heilende Sprache. Sie wird im Yoga in Form von Mantras verabreicht. Als Popsongs geträllert oder Zauberformeln gemurmelt, verlieren sie allerdings ihre Kraft, heißt es. Sie müssen korrekt rezitiert werden. Worauf es dabei ankommt, führen die Srirams in einem schönen, schmalen Bändchen mit CD anhand von 13 vedischen Mantras vor.

Dharma

Der Sanskritbegriff Dharma (m.), spielt im Hinduismus,  Buddhismus und in der indischen Lebenskultur eine zentrale Rolle. Allerdings wird er je nach Weltanschauung anders verstanden. Seine Bedeutungen reichen von Gesetz bis zur Gesamtheit aller Phänomene.

Yoga aktuell 01 2009. Das steht drin

Die erste Ausgabe des Yoga aktuell im Neuen Jahr nimmt man am besten erst nach Fastnacht in die Hand. Denn zum Kater an Aschermittwoch passt der Aufmacherartikel über die richtige Art zu Fasten. Dabei kann mancher allerdings an seine Grenzen kommen wie beim Versuch, in Vishvamitrasana zu gehen. Doch hier hilft die Legende von Hanuman zur richtigen Einstellung.