Tapa

Kriya

Kriya, f., sanskrit für Handlung oder Aussage, bezeichnet im Unterschied zum Asana (Haltung) einen Prozess. So nennt B.K.S. Iyengar Nauli, die Massage der Organe mit den Bauchmuskeln, als Beispiel für ein Kriya.

Green-Yoga: Zufriedenheit für eine bessere Welt

Das yogische Prinzip des Santosha, zu Deutsch: Zufriedenheit, gehört zu den Niyamas. Das sind eigentlich die Prinzipien für die Haltung sich selbst gegenüber. Allerdings hat die Unzufriedenheit vieler Menschen, die eigentlich zufrieden sein könnten, einen nicht unerheblichen Anteil am bedenklichen Zustand der Welt. Green-Yogi Hardy Fürch erklärt, wie Samtosha hier als Leitmotiv ins Spiel kommt.

Green-Yoga: Leidenschaftlich ökoyogisch

Mit Leidenschaft ausgeführt, werden Handlungen intensiv. Ihre Hitze lässt uns ausdauernd Yoga üben und motiviert uns, bequeme Gewohnheiten konsequent zu hinterfragen. Tapas nennt die Yogaphilosophie dieses Prinzip, es ist eines der fünf Niyamas. Für Green-Yoga ist es besonders wichtig. Buchautor und Yogalehrer Hardy Fürch erläutert, warum.

11.664 Sonnengrüße plus Weltrekord gegen Aids

108 Tage lang floss eine 28-jährige Kanadierin täglich durch 108 Sonnengrüße und veröffentlichte ihre Gefühle und Gedanken dabei im Internet. Am 3. August war es geschafft, mit Weltrekord und Spenden für ein soziales Projekt. Aus dieser Erfahrung entstand ein lesenswertes Highlight neuer, praxisnaher Yogaliteratur.

Standardwerk: Yogasutra für Denker

Das Yogasutra von Patanjali besteht aus 195 Sätzen, die auf drei, vier Seiten passen. Aber ohne den Kommentar eines Meisters verstehen wir sie nicht. Deshalb sind die meisten Ausgaben des Yogasutra gerne über 200 Seiten dick, wie beispielsweise die Einführung von P. Y. Deshpande. Hier ein Abstract des Buches, das einen Ehrenplatz auf den Lektürelisten vieler Yogalehrlinge einnimmt.