Sinne

Pratyahara

Pratyahara, (m., sanskrit), wird oft mit „Rückzug der Sinne“ übersetzt. Pratyak ist das Innere. Viele Yogaklassen beginnen mit der Aufforderung zum Pratyahara: die Aufmerksamkeit von äußeren, profanen Dingen abzuziehen und nach innen zu lenken.

Green-Yoga: Augenmerk auf die schönen Dinge

Vieles von dem, was ein Mensch denkt und fühlt, ist über das Auge ins Bewusstsein gelangt. Ein Anblick kann verstören – oder beruhigen, wie die Meditation auf ein Yantra oder einen Baum etwa. Das macht das Sehen zum ökoyogischen Thema, wie Green-Yogi Hardy Fürch in der abschließenden Folge unserer Green-Yoga-Serie erklärt.

Green-Yoga: Was unter die Haut geht

Straffheit oder Schlaffheit der Haut des Rumpfes weisen auf die emotionale Stabilität eines Menschen hin oder auf deren Fehlen", schreibt B.K.S Iyengar. Entsprechend achtsam ist der Yogi im Umgang mit seiner äußersten Körperhülle. In der industrialisierten Welt beinhaltet das auch den Schutz vor Giften, wie Buchautor und Yogalehrer Hardy Fürch in dieser Folge unserer Green-Yoga-Serie erläutert.

Green-Yoga: Die Psyche und die Beduftung

Wenn wir feststellen wollen, ob etwas sauber oder genießbar ist, schnüffeln wir daran. Die Nase – und mit ihr der Gaumen – schützten schon unsere Vorfahren vor Vergiftungen. Ihr Sinn steht nach Reinheit. Kein Wunder, dass auch Yogis empfindlich auf Gerüche reagieren. Hardy Fürch erläutert in dieser Green-Yoga-Folge, was ihm in öko-yogischer Hinsicht stinkt.

Green-Yoga: Gegenkultur der Stille

Lärm nervt, er ist das Gegenteil von der yogischen Liebe zur Stille. Akustische Umweltverschmutzung wirkt besonders subtil auf unser Inneres. Wir sollten deshalb möglichst bewusst auswählen, was wir an unserer Ohren heranlassen. Green-Yogi Hardy Fürch widmet sich in dieser Folge unserer Green-Yoga-Serie dem Umgang mit Geräuschquellen.