Santosha

Asana des Monats: Utthita-Hasta-Padangushtasana und Santosha

Utthita Hasta-Pandangusthasana ist im Yoga eine klassische Gleichgewichtshaltung, bei der das Spielbein nach vorne oder zur Seite ausgestreckt wird. Diese Haltung erfordert ein gewisses Maß an Stabilität, Balance, Flexibilität und Leichtigkeit. Es gibt Tage, an denen sich diese Qualitäten zeigen. Es gibt jedoch auch Tage, an denen wir uns fern dieser Eigenschaften fühlen. Was dann?

Verlosung: Frühling mit der Manduka-Yogamatte

Vom „Märzwinter“ lassen sich wahre Yogis natürlich nicht die Laune verdrießen. Aber man kann ja trotzdem mit einer Frühlingsfarbe Stimmung ins Studio bringen. Passend zum Wetter verlost yogaservice.de zusammen mit mycalm.com eine Yogamatte in gelb oder türkis von Manduka. Schreibt uns bis zum 27. März an unsere Facebook-Pinnwand, ob Nachhaltigkeit und Fairtrade bei Yogaausrüstung für euch ein Thema sind.

Buchempfehlung: Yoga als Lebensstil

Yoga ist mehr, als sich zu strecken, zu dehnen und tiefer zu atmen. Für engagierte Yogis ist diese Weisheitslehre auch ein Lebensstil; eine innere Haltung im Alltag, die sich auf bestimmte Prinzipien gründet. Bewährt haben sich die zehn Yamas und Niyamas aus dem antiken Yogasutra von Patanjali. Alexander Kobs übertrug sie in seinem neuen Buch in alltagstaugliche „Lebensempfehlungen“. Katrin Knauth hat das Handbuch für yogaservice.de gelesen.

Buchempfehlung: Yoga und Buddhismus in Einem

Cyndi Lee, das ist Yoga, Buddhismus und New York. Ihr Studio Om Yoga gehörte zu den großen Adressen auf der Yogaweltkarte. Während sie in den USA gerade ihren neuen Titel „May I be happy“ vorstellt, ist hierzulande endlich die Übersetzung von „Yoga Mind Buddha Mind“ in den Läden. Yogalehrer Detlev Alexander stellt uns das ungewöhnliche Übungsbuch vor. 

Green-Yoga: Zufriedenheit für eine bessere Welt

Das yogische Prinzip des Santosha, zu Deutsch: Zufriedenheit, gehört zu den Niyamas. Das sind eigentlich die Prinzipien für die Haltung sich selbst gegenüber. Allerdings hat die Unzufriedenheit vieler Menschen, die eigentlich zufrieden sein könnten, einen nicht unerheblichen Anteil am bedenklichen Zustand der Welt. Green-Yogi Hardy Fürch erklärt, wie Samtosha hier als Leitmotiv ins Spiel kommt.