Tantra, n., sanskrit, bedeutet wörtlich „was sich ausdehnt“ oder „hindurchzieht“ und wird meist mit Geflecht, Textur, Gewebe übersetzt. Gemeint ist die Vorstellung, dass das Göttliche in allem Materiellen enthalten ist. Ähnlich wie die buddhistische Lehre kultiviert Tantra eine positive Einstellung zu Welt und Körper.
1982, eine Bhagwan-Kommune aus Berlin-Kreuzberg zieht in ein bayerisches Dorf: Das ist die Ausgangssituation des neuen Heimatfilms von Marcus H. Rosenmüller. Katholischer Gottesdienst hier, Dynamische Meditation dort. Freie Liebe im Kopf, brennende Eifersucht im Herzen. Utopie der Kommune gegen traditionelle Familie – und irgendwo dazwischen ist Heimat. Der Film kommt am 18. August in die Kinos. Wir haben ihn uns schon mal angesehen.
Es gibt immer mehr „Yoga-und-Surf-Camps“, steht im neuen Yoga Journal. Kein Wunder: Surfen und Yoga sind eine wunderbare Verbindung. Um Verbindung zwischen Menschen geht es dagegen in einigen Artikeln über Heimat und Gemeinschaft; Ashram als Familienersatz? Auf der Suche nach dem Wir zwischen Osho und Facebook.