Öko

Green-Yoga: So aufrichtig wie möglich

Aufrichtigkeit – in der Yogaphilosophie „Satya“ genannt – kann anstrengend sein; eine Gratwanderung zwischen Anecken und Treue zu sich selbst. In unserer Serie über Green-Yoga erläutet Yogalehrer und Buchautor Hardy Fürch dieses öko-yogische Prinzip.

Green-Yoga: Aparigraha oder der Haken am Horten

Die Gier nach Profit ist schuld – gemeint ist bei solchen Aussagen meist die Gier der Anderen. Das „Nicht-Horten“ allerdings, auf Sanskrit Aparigraha, befolgt der Yogi, um seine eigene Seele ins Gleichgewicht zu bringen, mit positiven Folgen für die Umwelt. In unserer Serie über Green-Yoga erläutet Yogalehrer und Buchautor Hardy Fürch dieses öko-yogische Prinzip.

Green-Yoga: die Kunst, friedfertig zu sein

Green-Yoga entsteht aus einem wachen Umgang mit der Umwelt. Eines der nobelsten öko-yogischen Prinzipien hierbei ist die Gewaltlosigkeit, auf Sanskrit „Ahimsa“. Eine friedfertige Einstellung gilt seit Jahrtausenden unter den Weisen als entscheidende Voraussetzung für den eigenen seelischen Frieden. In unserer Serie über Green-Yoga erläutet Yogalehrer und Buchautor Hardy Fürch den Begriff.

Green-Yoga: Ökologie beginnt bei der inneren Haltung

Für die Green-Yogis beginnt Ökologie mit der Arbeit an einer inneren Haltung, die sich an yogaphilophischen Prinzipien ausrichtet, den Green-Yamas und -Niyamas. In dieser Folge unserer Serie über öko-yogisches Bewusstsein skizziert Yogalehrer und Buchautor Hardy Fürch die heutigen Bedeutung dieser Prinzipien.

Neue Serie: Öko + Yoga = Green-Yoga

Yoga schenkt starke Nerven, aber keine dicke Haut, mit der sich Umweltzerstörung und Gewalt einfach aushalten lassen. Im Gegenteil: Die Praxis macht wach – und aktiv. Daraus wächst eine öko-yogische Bewegung, Green-Yoga genannt. Yogalehrer und Buchautor Hardy Fürch erklärt zum Start unserer neuen Serie über ökologisches Bewusstsein, worum es dabei geht.