Niyama

Buchempfehlung: Yoga als Lebensstil

Yoga ist mehr, als sich zu strecken, zu dehnen und tiefer zu atmen. Für engagierte Yogis ist diese Weisheitslehre auch ein Lebensstil; eine innere Haltung im Alltag, die sich auf bestimmte Prinzipien gründet. Bewährt haben sich die zehn Yamas und Niyamas aus dem antiken Yogasutra von Patanjali. Alexander Kobs übertrug sie in seinem neuen Buch in alltagstaugliche „Lebensempfehlungen“. Katrin Knauth hat das Handbuch für yogaservice.de gelesen.

Green-Yoga: Zufriedenheit für eine bessere Welt

Das yogische Prinzip des Santosha, zu Deutsch: Zufriedenheit, gehört zu den Niyamas. Das sind eigentlich die Prinzipien für die Haltung sich selbst gegenüber. Allerdings hat die Unzufriedenheit vieler Menschen, die eigentlich zufrieden sein könnten, einen nicht unerheblichen Anteil am bedenklichen Zustand der Welt. Green-Yogi Hardy Fürch erklärt, wie Samtosha hier als Leitmotiv ins Spiel kommt.

Green-Yoga: Leidenschaftlich ökoyogisch

Mit Leidenschaft ausgeführt, werden Handlungen intensiv. Ihre Hitze lässt uns ausdauernd Yoga üben und motiviert uns, bequeme Gewohnheiten konsequent zu hinterfragen. Tapas nennt die Yogaphilosophie dieses Prinzip, es ist eines der fünf Niyamas. Für Green-Yoga ist es besonders wichtig. Buchautor und Yogalehrer Hardy Fürch erläutert, warum.

Karl Straub: Yoga im Umgang mit wütenden Menschen

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Bevor Karl Straub Yoga und Meditation unterrichtete, arbeitete er als Delfinforscher, Schullehrer und Manager. Spirituelle Themen sind ihm allerdings schon seit seiner Kindheit vertraut. Der Amerikaner integriert diese Erfahrungen und Ausbildungen, darunter in Jivamukti-Yoga, Tibetan Hearth Yoga und Thai-Massage, zu einem eigenen Stil. Zurzeit ist er in verschiedenen deutschen Studios zu Gast. Yogaservice.de sprach mit ihm über seinen Weg, seine Praxis und den Umgang mit Wut.

Dharma Mittra: „Mein Motto ist: Sei lernfähig!“

Sri Dharma Mittra gehört zu den erfahrensten Yogalehrern im Westen. Der Gründer und Direktor des Dharma Yoga Centers in New York unterrichtet seit 1967 täglich Yogaklassen und ist mit 71 Jahren noch voller Vitalität. Sein Poster mit den Abbildungen von 908 Yogahaltungen kennt man in der ganzen Welt. Im August kommt er für Workshops nach Europa. Yogaservice.de sprach mit ihm über das Wesen von Yoga, die Bedeutung von Flexibilität und warum die Großstadt der beste Ort für Praxis sein kann.

Green-Yoga: Ökologie beginnt bei der inneren Haltung

Für die Green-Yogis beginnt Ökologie mit der Arbeit an einer inneren Haltung, die sich an yogaphilophischen Prinzipien ausrichtet, den Green-Yamas und -Niyamas. In dieser Folge unserer Serie über öko-yogisches Bewusstsein skizziert Yogalehrer und Buchautor Hardy Fürch die heutigen Bedeutung dieser Prinzipien.

Neue Serie: Öko + Yoga = Green-Yoga

Yoga schenkt starke Nerven, aber keine dicke Haut, mit der sich Umweltzerstörung und Gewalt einfach aushalten lassen. Im Gegenteil: Die Praxis macht wach – und aktiv. Daraus wächst eine öko-yogische Bewegung, Green-Yoga genannt. Yogalehrer und Buchautor Hardy Fürch erklärt zum Start unserer neuen Serie über ökologisches Bewusstsein, worum es dabei geht.