Nationalsozialismus

Dunkle Seite der Macht: Yoga im Nationalsozialismus

Yoga kennt man in Deutschland seit über 150 Jahren, in den Dreißigerjahren kann man sogar einen ersten Boom feststellen. Das ganze Spektrum der Konzepte und Praxisformen jener Zeit beschreibt Mathias Tietke in seinem Buch „Yoga im Nationalsozialismus“ – und warnt dabei die Leser vor einem Yogaverständnis, das sich auch heute vor moralischer Verantwortung drückt. Hier unser Lektüreerlebnis.

Yoga im Nationalsozialismus - Integrales Forum

Integrales Forum
Rosenthaler Str. 36, Aufgang G, 4. Stock
10178 Berlin
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21.10.2011

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Matthias Ruff

YOGA IM NATIONALSOZIALISMUS

Wie ist es dazu gekommen? Was hat das mit uns zu tun und was können wir für heute – als Individium und Gesellschaft – daraus lernen? Mathias Tietke, Autor des Buches „Yoga im Nationalsozialismus“ im Gespräch mit Matthias Ruff, Experte für integrale Theorie. Moderation: Till Schröder, verantwortlicher Redakteur von yogaservice.de.

Yoga der Nazis: Interview mit Mathias Tietke

Frieden, Sanftmut, Mitgefühl: Viele verbinden Yoga mit diesen Werten. Der „Yoga“ lässt sich aber auch ganz anders auslegen. Die Recherchen des Berliner Fachjournalisten Mathias Tietke zum nahezu unerforschten Verhältnis der Nazis zum Yoga bringen immer mehr Haarsträubendes ans Licht. Sein Buch „Yoga im Nationalsozialismus“ ist jetzt erscheinen. Wir haben vorab mit dem Autoren über seine Entdeckungen und die richtigen Lehren daraus gesprochen.

Yoga aktuell 02 2009. Das steht drin

Eine wunderbare, aufgefrischte Ausgabe von Yoga aktuell - erstmals mit Editorial, dessen Autor ein paar philosophische Pirouetten vorführt. Viele andere Chefredakteure hätten an dieser Stelle stolz den Relaunch angesprochen und auf die wichtigsten Themen hingewiesen. Davon gibt es einige; man hat den Eindruck, Meditation ist der neue heiße Trend (Yoga dagegen machen jetzt alle, das ist kein Trend mehr).