Geist

Pratyahara

Pratyahara, (m., sanskrit), wird oft mit „Rückzug der Sinne“ übersetzt. Pratyak ist das Innere. Viele Yogaklassen beginnen mit der Aufforderung zum Pratyahara: die Aufmerksamkeit von äußeren, profanen Dingen abzuziehen und nach innen zu lenken.

Buddhismus to go: Robert Thurman in Berlin

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Als ihn Anja Kühnel, die Hausherrin von Jivamukti Yoga Berlin, fragte, ob sie ihn mit einem kleinen Intro vorstellen soll, wiegelte er ab: Es wüssten doch alle, wer Robert Thurman sei. Das galt zumindest für die vielen, die zu dem achtstündigen Workshop am vergangenen Samstag kamen. Friedericke Meissner berichtet für yogaservice.de von dem hohen Besuch in Berlin.

Vor der Kamera: Fünf Fragen an Shubhraji

Auf der diesjährigen Yoga Conference Germany in Köln gehörte sie zu den interessantesten Referentinnen, beim Yogafestival Berlin jetzt am Wochenende wird sie noch einmal unterrichten: Shubhraji, gebürtige Inderin, quirlige New Yorkerin und Vedantalehrerin. Sie schlug mit 13 den spirituellen Weg ein und studierte 20 Jahre lang bei Vedanta-Meister Chinmajananda, dessen Porträt auf keinem ihrer Vorträge fehlen darf. Vedanta gehört wie Yoga zu den klassischen sechs philosophischen Systemen Indiens. Bis heute beeinflussen sie sich gegenseitig. Lauscht man Shubhraji, wird die uralte nondualistische Weltsicht des Vedanta modern und spannend. Wir sprachen nach ihren Workshops bei Home Yoga in Berlin mit ihr über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zum Yoga, über das Alignment des Geistes und ihr Vertrauensverhältnis zum Universum.