Chi-Yoga

Interview: Fünf Fragen an Lucia Nirmala Schmidt

Lucia Nirmala Schmidt verbindet man eigentlich mit einem inzwischen recht bekannten Fusion-Stil: Chi-Yoga – mit Chi (Qi) aus der chinesischen Kultur für Energie oder Atem, in Verbindung mit dem Konzept der Meditation in Bewegung moderner Vinyasa-Flow-Linien. So leicht aber lässt sich die Schweizerin nicht in eine Schublade packen. Tanja Gradl sprach für yogaservice.de mit über ihr über ihren neuen Fokus: den Change Yoga.

Chi-Yoga

Chi-Yoga verbindet fliessende Hatha-Yoga-Positionen, Philosophie und Atem mit taoistischem Gedankengut. Der "Chi-Fluss" im Körper kommt aus der Traditonellen Chinesischen Medizin und soll ohne Blockaden sein, demnach frei fliessen können. Chi-Yoga kombiniert gezielte Bewegungs- und Dehnungsübungen mit den Zeitqualitäten des Übens (morgens/abends) und orientiert sich an den Jahreszeiten, um den Chi Fluss positiv zu beeinflussen.

Yoga aktuell 02 2009. Das steht drin

Eine wunderbare, aufgefrischte Ausgabe von Yoga aktuell - erstmals mit Editorial, dessen Autor ein paar philosophische Pirouetten vorführt. Viele andere Chefredakteure hätten an dieser Stelle stolz den Relaunch angesprochen und auf die wichtigsten Themen hingewiesen. Davon gibt es einige; man hat den Eindruck, Meditation ist der neue heiße Trend (Yoga dagegen machen jetzt alle, das ist kein Trend mehr).

Yoga aktuell 01 2009. Das steht drin

Die erste Ausgabe des Yoga aktuell im Neuen Jahr nimmt man am besten erst nach Fastnacht in die Hand. Denn zum Kater an Aschermittwoch passt der Aufmacherartikel über die richtige Art zu Fasten. Dabei kann mancher allerdings an seine Grenzen kommen wie beim Versuch, in Vishvamitrasana zu gehen. Doch hier hilft die Legende von Hanuman zur richtigen Einstellung.