Atman

neti-neti

Neti-neti, zusammengezogen aus den Sanskritwurzeln na (nicht) und iti (so) heißt wörtlich: „Es ist nicht dieses, es nicht das.“ In anderen Worten: Es ist das unbenennbare, göttliche Dazwischen.

Vedanta

Vedanta, m., sanskrit für „Ende der Veden“ gehört neben den mythischen Veden, Samkhya und Patanjalis klassischer Yoga-Philosophie, dem religiösen Yoga auf der Grundlage der Bhagavad Gita, dem Tantra und dem Kundalini-Konzept des Hatha-Yoga zu dem, was heute pauschal als „Yoga-Philosophie“ bezeichet wird.

Prana

Prana, m., sanskrit für Atem, Lebenskraft und allgemein: Energie. Prana ist mit anderen fernöstlichen Konzepten wie das Chi im chinesischen Tai-Chi vergleichbar.

Bhagavad Gita: Wie bewältigt man dieses Werk?

Wer hat diese Bemerkung nicht auch schon mal gehört: Patanjalis Yogasutra sei ja ganz nett, aber die Gita – eine ganz andere Dimension! Dazu dieses gewisse Lächeln. Ob das stimmt, sollte man unbedingt für sich überprüfen. Allerdings geht nicht wenigen bei der Lektüre des religionsphilosophischen Lehrgedichts die Luft aus. Wir verraten, wie man sich den alten Stoff erschließt.