Interview: Fünf Fragen an WYD-Organisatorin Samira Radsi

Eigentlich ist Samira Radsi Filmregisseurin, kürzlich kam ihr prämierter Film „Anduni – Fremde Heimat“ in die Kinos. In der Yogaszene kennt man sie dagegen als rührige Organisatorin des alljährlichen World Yoga Day (WYD). Am 26. Februar wird wieder für einen guten Zweck geyogt – ein guter Anlass für ein Gespräch mit Samira über ihr Engagment, Charity Yoga und Reporter ohne Grenzen.

Asana des Monats: Intention und Sprünge

Der Sprung ist streng genommen kein Asana, sondern der Weg von einem Asana in das nächste – für die Yogapraxis wie für das Leben ist dieses bewusste Dazwischen aber mindestens ebenso wichtig. Yogalehrer Detlev Alexander erklärt den Sprung zum Asana des Jahresanfangs 2012 und beschreibt die Kräfte, die ihn führen sollten.

Vor der Kamera: Shubha und Sribhashyam

Sechs Kinder hatte der Yogameister T. Krishnamacharya, der mit seiner Schule die Grundlage für viele moderne Yogastile legte, darunter auch die im Westen beliebten Vinyasa-Stile wie Jivamukti und Vinyasa-Flow. Die Kinder wuchsen in einer Umgebung auf, in der Yoga ganz selbstverständlich war, unter ihnen auch Shribhashyam und Shubha. Sie besuchten anlässlich der Kinopremiere der Dokumentation „Der atmende Gott“ Berlin – eine Gelegenheit für uns, mit ihnen über ihren Vater, Vinyasa und das Wesen des Yoga zu sprechen.

Yogazauber an Silvester

Kaum ist Weihnachten vorüber, folgt das nächste Ereignis: Der Jahreswechsel 2011/2012. Für viele Menschen ist diese Zeit mit einem Rück- und Ausblick von Erlebtem, Wünschen und Hoffnungen verbunden. Yogaschulen in ganz Deutschland greifen die Stimmung auf und bieten besondere Yoga- und Meditationsklassen. Wir haben einige Tipps ausgewählt und wünschen euch einen guten Rutsch und das Beste für 2012!

Körperkenntnis: Der Beckenboden im Yoga

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Seine Funktion ist komplex. Der Beckenboden ist die Basis unserer Mitte, die uns im Alltag wie im Yoga Stabilität gibt. Er verleiht dem ganzen Körper eine feste Muskelspannung, ermöglicht uns ein gelöstes, unverkrampftes Auftreten und vermittelt deshalb auch seelische Stabilität und Selbstbewusstsein. Yogalehrerin und Physiotherapeutin Lilla Wuttich erklärt, warum das so ist. 

2012: Its gonna be a bumpy ride!

2012 wird die Welt nicht untergehen, aber auf ein bewegendes Jahr voller Veränderungen stellen sich unsere Leser schon ein. Die Laune bleibt gut, die Erwartungen sind positiv. Das jedenfalls spricht aus den zahlreichen Zuschriften zur Verlosung des Rock Om Kalenders. Hier ein Stimmungsbild und die Namen der Gewinnerinnen und Gewinner. 

Therapieformen: Yoga für das Herz

Woran sterben die meisten Menschen? Richtig, an einer Herz-Kreislauferkrankung. 41 Prozent zählte das Statistische Bundesamt 2010 in Deutschland. Die gute Nachricht ist, dass immer mehr wissenschaftliche Studien für Yoga als wirkungsvolle Therapie sprechen. Yogalehrerin Susanne Hauptmann, die Herzpatienten nach der Methode von Dean Ornish unterrichtet, über ihre Erfahrungen.

Neuer Yogakalender für 2012 von Yoga Yeah!

Bisher kannte man Yoga Yeah! vor allem als Anbieter cooler Yoga-T-Shirts. 2012 kommt erstmals ein Yogakalender hinzu. Wir haben uns den Kalender angeschaut – und verlosen fünf Exemplare. 

Early Yogi: Frühbucher für Yoga Conference 2012

Bis einschließlich morgen Mittwoch, 30. November gilt noch der günstigste Tarif für die Anmeldung zur 8. Yoga Conference Germany. Sie findet vom 25. bis 28. Mai 2012 in Köln statt. Kurzentschlossene sparen jetzt noch bis zu 21 Euro beim Ticketkauf. Wer sich als Gruppe ab sechs Personen anmeldet, bekommt ein Sechstel des Preises erlassen*. Es gibt Grund zur Vorfreude, das Konferenzprogramm bietet einige Highlights. 

Der atmende Gott: Doku über T. Krishnamacharya

Der Filmemacher Jan Schmidt-Garre hat eine schöne Dokumentation über T. Krishnamacharya gedreht. Er zeigt die Wirkungsstätten des Yogameisters, berühmte Schüler und ungesehene historische Aufnahmen. Der Film kommt am 5. Januar in die Kinos. Vorher besuchen zwei Kinder von Krishnamacharya für Workshops Deutschland. Wir haben den „atmenden Gott“ schon einmal angeschaut.